Energy Architects

Unabhängige Elektrotechnik — vom Netzanschluss über den Speicher bis zur Last.
Mathematisch fundiert. 100 % herstellerneutral.

Energy Architects ist ein Ingenieurbüro für Elektrotechnik und Energiewirtschaft. Wir verkaufen keine Batterien und keine Errichterverträge. Lastgang, Trafo, Schutz und Netzanschluss werden geprüft — ein Speicher ist eine mögliche, nicht zwingende Konsequenz. Jede Entscheidungsgrundlage hat vor Geschäftsführung und Finanzierung Bestand.

ANTWORT IN 48 STUNDEN · HERSTELLERNEUTRAL
UNABHÄNGIGES INGENIEURBÜRO VERTRAULICHE DATENVERARBEITUNG ERGEBNIS IN 48 STUNDEN

Peak-Kosten-Rechner

Wie teuer ist Ihre Lastspitze?

In vier Jahren hängt die Hälfte der Netzkosten an derselben Lastspitze.

Die Netzrechnung hat zwei Teile: den Arbeitspreis (jede verbrauchte Kilowattstunde) und den Leistungspreis (die höchste Lastspitze in kW). Heute liegen rund 28 % der Netzentgelte auf der Lastspitze. Das Elektrizitätswirtschaftsgesetz verschiebt das Gewicht: 2027 zuerst 30 % Leistung und 70 % Arbeit, 2030 Endstufe 50 % Leistung und 50 % Arbeit. Zwei Regler, keine Datei nötig — nur die grobe Größenordnung. Ausführliche Seite: Peak-Kosten-Rechner.

Indikator

Berechnungsbasis ist ein typischer österreichischer Leistungspreis (90 €/kW·Jahr ≈ 7,50 €/kW·Monat). Das Kappen der Lastspitze reduziert genau diesen Kostenanteil — üblicherweise um 15–35 %, wenn der Lastgang Lastspitzen hergibt. Das ist eine branchentypische Bandbreite, kein Wert für Ihren Standort.

250MWh/Jahr
50 MWh8.000 MWh

Die Euro-Zahl rechts hängt an der Lastspitze in kW. Der Jahresverbrauch zeigt nur, wie spitz das Profil gegenüber dem Durchschnitt ist.

80kW
40 kW3.000 kW

Was die ElWG-Reform Sie zusätzlich kostet

Heute 7.200 €/Jahr
2027 (30/70) 7.714 €/Jahr (+514 €)
2030 (50/50) 12.857 €/Jahr (+5.657 €)

Mehrbelastung 2030 gegenüber heute: +5.657 €/Jahr

Was Sie davon zurückholen können

Wenn Ihr Lastgang Spitzenkappung hergibt (typisch 15–35 %):

Einsparung heute ≈ 1.080 – 2.520 €/Jahr
Einsparung 2030 ≈ 1.929 – 4.500 €/Jahr

Auf 20 Jahre hochgerechnet, auf Basis des 2030er-Niveaus:

≈ 39.000 – 90.000 €

Indikative Schätzung · keine Angebotsgrundlage

Der Rechner bewertet die heutige Lastspitze in der Netzrechnung — nicht, ob ein Trafo drei Ladesäulen trägt. Geplante Leistung gehört in den Lastprofil-Check (Lastgang plus Vorhaben). Erstdiagnose in 48 Stunden ab Dateneingang, kostenfrei.

Kein Lastgang zur Hand? Kein Problem…

Schreiben Sie uns.

Leistungen

Vom Lastgang bis zur Abnahme — ein Lebenszyklus, herstellerneutral.

Vier Leistungen, ein durchgehender Faden: Wir prüfen Lastgang und Elektrotechnik — Schaltanlagen, Schutz, Trafo, Netzanschluss — und sagen, welche Hebel tragen: organisatorisch, netzseitig oder mit Speicher, nur wo der Lastgang ihn braucht. Danach planen wir ausschreibungsreif, vertreten Sie unabhängig bei Abnahme und Bau und halten Betrieb und Netzkosten dagegen. Verkauft wird nichts außer unserer Ingenieursleistung: keine Provision auf Anlagen, keine Bindung an einen Hersteller.

01
Lastprofil-Check Erstdiagnose
Sie laden Ihren Lastgang hoch. In 48 Stunden ab Dateneingang wissen Sie, was Ihre Lastspitze kostet und welche Hebel schon ohne Investition greifen. Die Erstdiagnose ist kostenfrei — und sie ist ergebnisoffen: Ob am Ende ein Speicher, eine elektrotechnische Anpassung oder gar keine Maßnahme steht, klärt sich erst im Entscheidungsdossier.

Was zählt, ist der 15-Minuten-Lastgang aus dem Netzportal — nicht die Jahresabrechnung, nicht eine Branchentabelle und nicht die runde kWh-Zahl, die sich ohne Lastgang ins Elektroangebot schreiben lässt. 200 kWh als Pauschalgröße ist keine Auslegung: Eine Apotheke mit Kommissionierroboter hat eine andere Lastkurve als eine Tischlerei. Der Lastprofil-Check schließt genau diese Lücke — kWh und kW aus Ihrer tatsächlichen Lastspitze, bevor jemand eine Anlage anbietet. Wenn Sie Ladeinfrastruktur, Trafo oder PV planen, schreiben Sie die geplante Leistung im nächsten Schritt in die Bemerkung — sonst vergleicht die Erstdiagnose nur den Ist-Bezug. Ob danach ein Speicher, eine Schaltanlage, ein Netzanschluss oder gar keine Maßnahme steht, bleibt offen — das klärt erst die Auswertung, nicht ein Errichterangebot.

Die Erstdiagnose ist die kostenfreie Orientierung. Wer eine Unterlage für Geschäftsführung, Bank oder Leasing braucht, beauftragt das Entscheidungsdossier: Peak, Elektrotechnik, ElWG-Ausblick, Go/No-Go schriftlich und herstellerneutral, 1.490 € netto — für die Maßnahme, die Ihr Lastgang trägt, nicht für ein Gerätepaket. Kein Call im Paket, keine Bindung an einen Errichter.

Lastprofil-Check starten Mehr erfahren
02
Planung & technische Umsetzung
Elektrotechnik und Energietechnik aus einer Hand: Schaltanlagen, Schutzkonzepte, Trafo-Dimensionierung, Messkonzepte, Netzanschluss — mit oder ohne Speicher, PV oder Ladeinfrastruktur, je nachdem, was Ihr Lastgang tatsächlich trägt. Ausschreibungsreif geplant, herstellerneutral, nach Ihrem Bedarf, nicht nach dem Katalog eines Errichters.

Einreichungsunterlagen, Fachplanung, Detailkonzept BESS & EMS und Fördermittel sind separat buchbar — Bausteine nach Bedarf, nicht als Gesamtpaket. Factory- und Site-Acceptance-Kriterien gehören in die Unterlage. Kein Hardwareverkauf, kein festgeschriebener Errichter.

Für wen
Industrie, Gewerbe, Projektentwickler
Umfang
Einzelstandort bis Verteilnetz am Betriebsgelände
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03
Unabhängige Bauherrenvertretung
Liegt ein Angebot auf dem Tisch — für einen Speicher, eine Schaltanlage, einen Netzanschluss oder eine komplette Anlage —, prüfen wir es gegen Ihren tatsächlichen Lastgang und die technischen Anforderungen. Bei Werks- und Standortabnahme sitzen wir auf Ihrer Seite, unabhängig vom Gewerk — ohne jeden Anteil am Anlagenvertrag.

Das Mandat ist Owner's Engineering: Ausschreibung und Angebot prüfen, Factory Acceptance Test und Site Acceptance Test begleiten, Inbetriebnahme überwachen. Honorar nur vom Auftraggeber — kein Anteil am Anlagenvertrag.

Für wen
Banken, Investoren & Auftraggeber
Zeitpunkt
vor Ankauf oder während der Bauphase
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04
Datenbasierte Energieberatung
Die Anlage läuft, die Rechnung kommt jedes Jahr neu — unabhängig davon, ob dahinter ein Speicher, eine Netzanschluss-Optimierung oder ein reines Tarifthema steht. Wir halten Lastgang und Netzkosten jährlich dagegen und melden uns, bevor sich etwas verschiebt — nicht erst, wenn das Pflicht-Audit in der Schublade liegt.

Nach der Inbetriebnahme: laufendes Netzkosten-Screening (Jahresmandat) und Effizienz-Analyse nach Aufwand — unabhängig buchbar. Schriftlich, kein Hersteller-Monitoring.

Für wen
Gewerbe und Kleinindustrie — ein Standort im laufenden Betrieb
Zeithorizont
laufende Begleitung, nicht einmalig
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Das Unabhängigkeitsprinzip

Warum der Markt strukturelle Fehlanreize hat.

Das Problem

Wer Hardware verkauft — eine Batterie, eine Schaltanlage, eine komplette Anlage —, verdient am Verkauf, nicht zwingend an der für Sie richtigen Lösung. Je größer oder teurer das System, desto größer oft die Marge. Das gilt für Errichter genauso wie für viele „unabhängige“ Berater, die am Ende doch etwas vermitteln. Der Interessenkonflikt ist nicht bösartig, er ist strukturell.

Unsere Antwort

Energy Architects ist ein Ingenieurbüro — wir werden für unsere fachliche Leistung bezahlt, nicht für das, was am Ende verbaut wird. Wir verkaufen weder Batterien noch Errichterverträge, aber das ist eine Konsequenz unseres Selbstverständnisses, nicht der Kern davon: Wir sind zuerst Elektrotechniker und Energiewirtschaftler, die eine Frage sauber beantworten wollen — mit welchem Mittel auch immer sich diese am Ende beantwortet.

Wie wir arbeiten

Jede Aufgabe — ob Lastgang-Analyse, Schaltanlagenplanung, Netzanschlussfrage oder Speicherauslegung — folgt demselben Anspruch: dokumentiert, nachvollziehbar, technisch belastbar. Keine Schätzung nach Erfahrungswert, sondern Berechnung, die vor Geschäftsführung, Bank und Wirtschaftsprüfung Bestand hat.

Was Sie bekommen

Eine technische und wirtschaftliche Einschätzung, keine Verkaufsunterlage — mit einer klaren Antwort, welche Maßnahme sich lohnt und welche nicht. Das kann ein Speicher sein, eine elektrotechnische Anpassung, eine reine Tarifoptimierung — oder die begründete Entscheidung, aktuell gar nichts zu tun.

Der Vertrauensbeweis

So sieht ein echter Bericht aus — nicht nur das Versprechen.

Ein anonymisiertes Beispiel aus der Praxis: Diagnose und Sofortmaßnahmen entsprechen exakt dem, was Sie in Ihrer eigenen Erstdiagnose erhalten. Auslegung und Wirtschaftlichkeit sind aus Vertraulichkeitsgründen geschwärzt — die volle, standortspezifische Version bekommen Sie erst mit dem Entscheidungsdossier.

Muster-Erstdiagnose öffnen (PDF)
ERSTDIAGNOSE · #MG-2026-0114
Muster GmbH — Erstdiagnose ANONYMISIERT
Jahresenergie
1.842.300 kWh
Maximallast
612 kW
Regelmäßigkeit
Sehr hoch
Lastgang · TagesprofilGrenze der Lastspitzenkappung
Empf. Speicherkapazitätim Dossier
Investitionim Dossier
Amortisationim Dossier
Vollständige Herleitung im PDF-Muster einsehbar

Für Entscheider & technische Leitung

Was am Ende auf Ihrem Tisch liegt.

Die Lastspitze, die wirklich zählt

Nicht die durchschnittliche Last, nicht der Jahresverbrauch — sondern die 15-Minuten-Lastspitze, die Ihre Netzkosten tatsächlich treibt. Identifiziert aus Ihrem eigenen Lastgang, nicht aus einer Branchentabelle.

Eine Zahl statt eines Bauchgefühls

Kopfreserve, Trafo und Anschluss gegen Ist-Lastgang und geplante Last — mathematisch hergeleitet. Speichergröße nur, wenn der Lastgang ihn trägt. Kein Errichter-Angebot als Ausgangspunkt.

Go oder No-Go — schwarz auf weiß

Eine Entscheidung, die auch dann Bestand hat, wenn sie „Nein“ heißt. Herstellerneutral hergeleitet, nachvollziehbar dokumentiert.

Ein Dokument, das vor Dritten besteht

Kein internes Papier für die Schublade — sondern eine Unterlage, die vor Geschäftsführung, Bank oder Investoren erklärt, warum die Entscheidung so und nicht anders gefallen ist.

Referenzen & Wirkung

Wirkung am Lastgang — nicht am Datenblatt.

Zwölf Botschaften, seitlich durchblättern — zwei bis drei gleichzeitig sichtbar. Dieselbe Stelle nimmt später echte Referenzen auf. Zur Orientierung, keine Herstellerangebote.

Live-Datenkompetenz

So volatil ist der Strommarkt heute wirklich.

Wer eine Investitionsentscheidung auf Basis von Durchschnittswerten trifft, sieht nicht, was tatsächlich passiert. Die Day-Ahead-Preise schwanken zunehmend stark — mit Stunden im negativen Bereich und Preisunterschieden, die viele Standard-Tarifmodelle längst nicht mehr sauber abbilden.

Diese Volatilität ist genau der Grund, warum Ihr eigener Lastgang mehr wert ist als jede Branchenschätzung. Wir zeigen Ihnen live, wie sich der Markt bewegt — und im Entscheidungsdossier, wie sich Ihre eigene Lastspitze dazu verhält.

Lade Day-Ahead-Preise …

Spot-Spread-Rechner

Basis sind dieselben Day-Ahead-Preise wie oben. Wir rechnen mit einem 2-Stunden-Speichersystem und 90 % Roundtrip-Wirkungsgrad — das ergibt eine theoretische Obergrenze, noch ohne Ihren realen Lastgang. Die ausführliche Version finden Sie auf der eigenen Seite.

Indikator

1.000kWh
100 kWh5.000 kWh

Lade Preise …Preise gerade nicht verfügbar.

Heute
—
davon in Stunden mit negativem Preis: — · —
7 Tage
—
in Stunden mit negativem Preis: —
30 Tage
—
in Stunden mit negativem Preis: —
12 Monate
—
in Stunden mit negativem Preis: —

Das ist keine Angebotsgrundlage — der verbindliche Hebel für Ihren Standort sitzt im Lastgang. Spot-Spread-Rechner öffnen.

Quelle: aWATTar Day-Ahead-API. Marktpreise ohne Netzentgelte, Steuern und Abgaben — keine Kaufempfehlung.

Über uns

Ingenieurbüro für Elektrotechnik & Energiewirtschaft.

Energy Architects GmbH ist ein Ingenieurbüro für Elektrotechnik und Energiewirtschaft. Wir sind herstellerneutral: keine Batterien, keine Wechselrichter, keine Errichterverträge im Verkauf. Geprüft und ausgelegt wird die Technik trotzdem — Lastgang, Netzentgelt, Speicherkonzept, Ausschreibung, Abnahme. Das Honorar kommt aus der Ingenieursleistung.

Vier Leistungen, vom ersten Lastgang bis zur laufenden Rechnung — unabhängig, im Mandat des Auftraggebers.

  1. 01 — Lastprofil-Check. Sie laden Ihren Lastgang hoch. In 48 Stunden ab Dateneingang wissen Sie, was Ihre Lastspitze kostet und welche Hebel schon ohne Investition greifen. Die Erstdiagnose ist kostenfrei — und sie ist ergebnisoffen: Ob am Ende ein Speicher, eine elektrotechnische Anpassung oder gar keine Maßnahme steht, klärt sich erst im Entscheidungsdossier.
  2. 02 — Planung. Elektrotechnik und Energietechnik aus einer Hand: Schaltanlagen, Schutzkonzepte, Trafo-Dimensionierung, Messkonzepte, Netzanschluss — mit oder ohne Speicher, PV oder Ladeinfrastruktur, je nachdem, was Ihr Lastgang tatsächlich trägt.
  3. 03 — Bauherrenvertretung. Liegt ein Angebot auf dem Tisch — für einen Speicher, eine Schaltanlage, einen Netzanschluss oder eine komplette Anlage —, prüfen wir es gegen Ihren tatsächlichen Lastgang und die technischen Anforderungen. Bei Werks- und Standortabnahme sitzen wir auf Ihrer Seite — ohne jeden Anteil am Anlagenvertrag.
  4. 04 — Datenbasierte Energieberatung. Die Anlage läuft, die Rechnung kommt jedes Jahr neu. Wir halten Lastgang und Netzkosten jährlich dagegen und melden uns, bevor sich etwas verschiebt — nicht erst, wenn das Pflicht-Audit in der Schublade liegt.
„Kein Speicherverkäufer sagt Ihnen No-Go. Wir schon — weil wir keinen Speicher verkaufen.“
Nur Zahlen, die tragen. Sonst nichts.

DI Michael Lamprecht, BSc — Geschäftsführer. Diplomingenieur Energie- und Automatisierungstechnik, Bachelor Elektrotechnik (TU Wien). Schwerpunkt: Elektrotechnik und Energiewirtschaft für Gewerbe und Industrie — Schaltanlagen, Schutz, Trafo, Messkonzept, Netzanschluss; Lastgang und Netzentgelt. Sitz: Klagenfurt am Wörthersee.

Standesregeln und Kultur

Aktuelles

Einblicke, Fälle, Marktbewegung.

Wir teilen auf LinkedIn, was uns gerade beschäftigt: neue Fälle aus der Praxis, Einordnungen zur Regulatorik, Beobachtungen vom Energiemarkt. Wer das lieber dort verfolgt als eine weitere Seite zu abonnieren, ist herzlich willkommen.

Auf LinkedIn folgen

Häufige Fragen vor dem Upload

Vor dem Lastprofil-Check.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir am Ende nicht beauftragen?

Die kostenfreie Erstdiagnose begründet keine Pflicht zum Entscheidungsdossier. Lastgangdaten dienen der Prüfung und Analyse gemäß Datenschutzerklärung. Aus anonymisierten Lastprofilen (ohne Firma, Zählpunkt, Kontaktdaten) dürfen später statistische Auswertungen entstehen — kein Roh-Lastgang nach außen, kein Weiterverkauf an Hersteller.

Was ist kostenfrei — und was nicht?

Kostenfrei ist die Erstdiagnose: Lastspitze, Hebel ohne Investition, ergebnisoffen. Go/No-Go — Speicher, elektrotechnische Anpassung oder keine Maßnahme — gibt es erst nach Beauftragung des Entscheidungsdossiers — schriftlich, ohne Call. Netzkosten-Screening typisch nach Inbetriebnahme.

Warum Lastspitzen — auch unter dem ElWG 2027?

Netzentgelte hängen stark an der Leistung (kW). Mit der Reform der Netzentgelte (Zielstruktur ab 2027) bleibt die Lastspitze der zentrale Hebel — oft mit mehr Gewicht auf Leistung gegenüber Arbeit. Das Entscheidungsdossier rechnet die heute geltende Logik in Österreich und zeigt den Ausblick auf 2027 parallel. Keine Rechtsberatung — Orientierung für die Investitionsentscheidung.

Ist eine interne IT- oder Rechtsfreigabe nötig?

In der Regel nicht — es geht um Verbrauchsdaten des eigenen Standorts. Ob Ihre IT oder Rechtsabteilung trotzdem eine Freigabe verlangt, entscheiden Sie intern. Die Checkbox im Formular bestätigt nur, dass Sie befugt sind, die Daten zu übermitteln; sie ersetzt keine interne Governance-Prüfung.

Wo landen die Lastgangdaten?

Upload über HTTPS. Speicherung auf EU-Servern (Website-Hosting Vercel, Datenbank und Datei-Storage Supabase). Kein Roh-Lastgang an Hersteller, kein Weiterverkauf. Eine Geheimhaltungsvereinbarung ist für den Standard-Upload nicht nötig; wenn Ihr Standort eine NDA vorab braucht: office@energy-architects.at. Details: Datenschutzerklärung.

Reicht eine Pauschalgröße von 200 kWh?

Nein. Eine Apotheke mit Kommissionierroboter und eine Tischlerei haben nicht dieselbe Lastkurve, nur weil beide Gewerbe sind. Der Lastprofil-Check beantwortet genau die Frage, die oft übersprungen wird: wie viel kWh und kW Ihre tatsächliche Lastspitze braucht — nicht die Kataloggröße, die sich ohne Lastgang ins Elektroangebot schreiben lässt. Ob danach ein Speicher, eine elektrotechnische Anpassung oder keine Maßnahme steht, bleibt offen.

Reicht der Peak-Kosten-Rechner für Ladesäulen oder einen neuen Trafo?

Nein. Der Rechner zeigt nur, was die heutige Lastspitze in der Netzrechnung grob kostet. Ob drei HPC-Säulen hinter einem 80-kW-Anschluss liegen, steht nicht in den zwei Reglern. Dafür gehören Bezugs-Lastgang (Pflicht), Erzeugung falls vorhanden und die geplante Leistung in der Bemerkung des Lastprofil-Checks. Die Erstdiagnose sagt dann, ob der Ist-Anschluss die Zukunftslast trägt — nicht, ob 15–35 % Peak-Shaving die Säulen ersetzen.

Welches Dateiformat wird erwartet?

Eine CSV-, Excel- oder Textdatei mit dem Stromverbrauch in 15-Minuten-Werten, im Idealfall für ein ganzes Kalenderjahr — je vollständiger die Zeitreihe, desto belastbarer die Analyse. Spalten- oder Formatunterschiede sind kein Problem: Datum und Messwerte werden automatisch anhand des Inhalts erkannt, unabhängig davon, wie die Spalten benannt sind oder in welcher Reihenfolge sie stehen.

Optional, aber hilfreich: der Erzeugungs-Lastgang bei bestehender PV- oder Windanlage, sowie Ihre Monatsrechnung(en) als PDF — Lieferant und Netzbetreiber können Sie dabei auch getrennt hochladen. Je mehr Kontext wir haben, desto genauer wird die Erstdiagnose; ein reiner Bezugs-Lastgang reicht aber bereits für eine erste, valide Einschätzung.

Lastprofil-Check

Lastgang in drei Schritten.

Erstdiagnose in 48 Stunden ab Dateneingang, kostenfrei. Lastgang unten hochladen — Bezug Pflicht, Erzeugung optional. Geplante Last (Ladesäulen, Trafo, PV) daneben eintragen, sonst sieht die Diagnose nur den Ist-Zustand. Ob Speicher, elektrotechnische Anpassung oder keine Maßnahme, klärt erst das beauftragte Entscheidungsdossier.

01

Daten übermitteln

15-Minuten-Lastgang (Bezug, optional Erzeugung und Rechnung) — ohne Vertrag.

02

Erstdiagnose

In 48 Stunden ab Dateneingang: was die heutige Lastspitze kostet und welche Hebel schon ohne Investition greifen — ergebnisoffen. Ob eine angegebene Zukunftslast zum Anschluss passt, gehört dazu.

03

Entscheidungsdossier

Nach Beauftragung: Go/No-Go — Speicher, elektrotechnische Anpassung oder keine Maßnahme —, herstellerneutral, schriftlich, 1.490 € netto.

Lastgang hier ablegen

Drei Ablagen: Lastgang Bezug (Pflicht), Lastgang Erzeugung und Monatsrechnung (optional). Ziehen oder klicken. Export-Hilfe hinter dem Fragezeichen.

Lastgang Bezug Pflicht

Strom, den der Standort aus dem Netz bezieht — 15-Minuten-Werte, CSV oder Excel

CSV, Excel oder Textexport (15-Minuten-Werte), möglichst ein volles Kalenderjahr — ideal Brutto-Bezug, ein Zählpunkt je Datei.

Lastgang Erzeugung optional

PV oder Wind am Standort — gleiches Dateiformat wie der Bezug

Nur bei bestehender PV- oder Winderzeugung. Gleiches Format wie Bezug.

Monatsrechnung optional

Strom- oder Netzentgelt-PDF vom Lieferanten oder Netzbetreiber

PDF aus dem Kundenportal — für exakte Tarife statt Branchenschätzung.

Noch keine Anfrage. Im nächsten Schritt tragen Sie die Kontaktdaten ein — und, falls Sie möchten, Ladesäulen, Trafo oder PV. Der Lastprofil-Check ist kostenfrei, das Entscheidungsdossier erst nach Beauftragung.

Status einer bereits gesendeten Anfrage prüfen